อ่านนิยายออนไลน์ทั้งหมดฟรีที่นี่

Alles was bleibt

Kapitel 32

sprite

Sie lächelte und ich glühte vor Fieber. Ich schloss die Augen aus Angst, dass ich jeden Moment aus diesem wunderschönen Traum aufwecken könnte. Aber als ihre Lippen meine berührten, wusste ich, dass ich nicht träumte. Als sich wieder von mir löste, ergriff ich die Initiative und küsste sie. Ich war über mich selbst erstaunt, aber ich war süchtig nach diesen weichen, vollen Lippen, voll unstillbarem Verlangen. Sie zogen mich magisch an und ich wusste, ich wollte sie immer wieder schmecken. Meine Hand lag noch immer auf ihrem Po und streichelte sie sanft. "Sam. " stöhnte sie mir entgegen. "Wenn du so weiter machst, kann ich mich nicht mehr beherrschen. " Ich ließ meine Hand über ihre Hüfte gleiten. "Vielleicht will ich das ja auch gar nicht. " hauchte ich zwischen zwei Küssen und blickte ihr tief in die Augen. "Sam. " hörte ich meinen Namen und sie vergrub ihr Gesicht in meiner Halsbeuge. Ich spürte ihre Küsse und ihre Zunge an meinem Hals, ihre Zähne an meinem Ohrläppchen. Mir stockte der Atem, mein Herz befand sich im Sturm. Ohne Absicht winkelte ich mein Bein etwas an, so dass mein Knie ihre Mitte berühte und sie lustvoll aufstöhnte. Es überraschte mich, dass ich, ja ich für ihre Lust verantwortlich war. Das ich es war, die mit Berührungen diese wundervolle Frau zum Vibrieren bringen konnte. Diese Erkenntnis machte mich mutiger. Ich wusste nicht, ob ich mich dabei richtig anstellte, ich folgte einfach meinem Gefühl und küsste sie. Gierig probierte ich immer wieder von ihren Lippen und strich ohne nachzudenken mit meiner Zunge über ihre Lippen. Carol öffnete ein wenig ihren Mund und unsere Zungen begegneten sich. Wie ein Stromschlag ging es dabei durch meinen Körper. Sie übernahm die Führung, spielte mit mir. Doch ich blieb nicht ungerührt davon, sondern erwiderte und so tanzten unsere Zungen miteinander, erkundeten und liebkosten. Wie in Trance wanderte meine Hand über ihren Bauch nach oben und verharrte wartend unter ihren Brustansatz. Ich schluckte und wusste nicht, ob ich weiter gehen sollte. Aber ich wollte es wissen, wie sie sich anfühlte sie zu berühren, überall zu streicheln. "Trau dich. " hauchte sie mir in mein Ohr

Schüchtern legte ich meine Hand auf ihre Brust und spürte dabei ihre bereits hart gewordenene Brustwarze. Sie schloss die Augen und ließ mich gewähren. Noch nie hatte ich die Brust einer anderen Frau berührt. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich konnte dieses Gefühl nicht beschreiben. Als Carol meine Versteinerung bemerkte, ging sie in die Offensive. Sie küsste sich von meinen Lippen über mein Gesicht zu meinem Hals. Wieder wechselte sie in ihrer Erkundung mit Zunge und Küssen ab. Als sie an meiner Schulter angekommen war und sich ihren Weg suchte zu meinem Dekolleté, drehte sie mich sanft auf den Rücken und beugte sich über mich. Während sie immer wieder Küsse hauchte, wanderte ihre Hand unter mein Shirt und erreichte bald meine Brust. Als sie mit ihrer Hand diese zärtlich umfasste und ihre Finger mit meinen Nippel spielten, konnte ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und meine Hände fassten nach dem Bettlaken. Was machte diese Frau mit mir? Es kam mir so vor, als hätte ein Urknall meinen gesamten Verstand ausgelöscht. Meine Gefühle spielten verrückt. In meinem Bauch tanzten keine Schmetterlinge, es fühlte sich eher nach einem großen Feuerwerk an und mein Herz veranstaltete gerade eine Trommelparade. Sie schob mein Shirt weiter nach oben und ich hob mein Körper, so dass sie es geschickt über meinen Kopf zog und es irgendwo im Raum zu Boden ging. Jetzt lag ich komplett nackt vor ihr. Mein Brustkorb hob und senkte sich schneller. Ihr Blick lag intensiv auf mir. Achtsam, verführend, lustvoll. Sie leckte über meine Lippe, biss unheimlich sanft in meine Unterlippe und ihre Hand wanderte über meinen Bauch nach unten. Sie strich immer wieder meinen Oberschenkel entlang, wobei sie immer mehr zur Innenseite kam. Mein Puls beschleunigte. Ihre Hand suchte sich wieder erforschend den Weg zu meiner Brust. Sie streichelte, saugte, knete. Ich vernahm nur noch ein Rauschen in meinem Kopf. Auch wusste ich nicht, ob ich noch atmete. Schlug mein Herz so schnell, dass ich es nicht mehr spürte oder war es bereits stehen geblieben? Carols Hand ließ von meinen Brüsten ab und fuhr jetzt zielstrebig nach unten. Ein Finger zog einen Kreis um meinen Bauchnabel, gleich, gleich, gleich . Ich weiß nicht was es war, aber zwischen all der Lust und diesem Verlangen legte sich plötzlich eine Angst auf mich, die mich lähmte. Sie sollte nicht weiter gehen, in diesem Moment sollte sie aufhören, so sehr ich sie auch spüren wollte. Doch kein Wort brachte ich heraus. Dafür begann ich zu zittern

Wie in Zeitlupe fühlte ich ihre Hand auf meinem Bauch, die quälend langsam weiter nach unten wanderte. Ich selbst hatte ihr gesagt, dass ich das wollte und jetzt auf einmal hatte ich Angst. Ich verstand mich selbst nicht. Gleich würde ihre Hand ihr Ziel erreichen. Ich konnte nichts sagen, ich konnte ihre Hand nicht mit meiner Stoppen, ich konnte nichts tun, es zu verhindern. Aber auf einmal hörte es auf. Ich fühlte ihre Hand auf meiner Wange, dann beschützende Arme um mich. Die Kälte war verschwunden, Wärme umfing mich. Tränen brachen hervor. Ich schämte mich. "Es tut mir leid. " nuschelte ich. Sie strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und küsste mich sanft. "Mir tut es leid. Ich war zu stürmisch. Ich dachte nur, weil du . " Sie wiegte mich zärtlich. "Hey, alles gut. Tut mir leid Sam, wirklich. " Plötzlich verstummte sie. Ich wischte die letzten Tränen ab und schniefte. "Sam?" hörte ich wieder ihre Stimme. "Ja?" meine Stimme zitterte noch immer von der inneren Aufregung, die mich überfallen hatte. "Bist du, also ist es. " Ich hörte die Unsicherheit aus ihren Worten heraus. Also beendete ich ihren Satz: ". ja, also, es, . es ist mein erstes Mal. Ich, . " Es fiel mir nicht leicht darüber zu sprechen, weil es mir sehr peinlich war. ich, ich hab noch nie mit jemanden . Also ich, ich bin noch Jungfrau