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Alles was bleibt

Kapitel 33

sprite

"Bist du, also ist es. " Ich hörte die Unsicherheit aus ihren Worten heraus. Also beendete ich ihren Satz: ". ja, also, es, . es ist mein erstes Mal. Ich, . " Es fiel mir nicht leicht darüber zu sprechen, weil es mir sehr peinlich war. ich, ich hab noch nie mit jemanden . Also ich, ich bin noch Jungfrau. " Dann herrschte für einen Moment Schweigen zwischen uns. Ich nahm ihren Arm von mir und setzte mich an den Rand des Bettes. Sofort fehlte mir ihre Wärme, ihre Nähe. "Was hast du vor?" fragte sie mich erstaunt. "Vielleicht ist es besser, wenn ich jetzt gehe. " erwiderte ich ohne sie dabei anzuschauen. Sanft griff sie nach meinem Handgelenk. "Bitte bleib. " Ihre Worte überraschten mich. Aber sie klangen so liebevoll, dass ich nicht daran zweifelte, dass sie es ernst meinte. Sie hob die Decke an und ich legte mich wieder zu ihr. Mir war kalt und sofort nahm sie mich wieder in ihre Arme. Es fühlte sich sich so geborgen und sicher an. "Es tut mir leid mein Herz. " entschuldigte sie sich erneut. Hat sie das wirklich gerade gesagt: mein Herz? "Sag es nochmal. " flüsterte ich, mehr zu mir selbst. Ich sah, wie sie lächelte. "Tut mir leid? oder Mein Herz?" Meine Hände legten sich ebenfalls um sie und streichelten schüchtern ihren Rücken. Sanft verteilte ich ein paar Küsse auf ihre Arme

In diesem Momemt konnte ich nicht beschreiben, was ich fühlte. "Es ist schön, dich hier zu haben. " Ihre Worte schwirrten in meinem Kopf umher und tanzten bis in mein Herz hinein. Wie ein Schmetterling, der sich flatterhaft bewegt bis er sich auf einer Blume niederläßt. Es war mir unmöglich zu verstehen, was in den letzten Stunden passiert war, hier, mit mir, mit uns. Als wäre ich eine andere, nicht mehr die, die ich gestern war. "Willst du das wirklich?" fragte ich nach. Ich musste es noch einmal aus ihrem Mund hören. Weil ich es nicht glauben konnte. "Samantha Pierce - bitte bleib in meinem Bett, bleib zum Frühstück, bleib den ganzen Tag und wenn du willst, noch viel länger. " Ihre Augen leuchteten als sie es zu mir sagte und ein Lächeln breitete sich in meinem Gesicht mit einem unbekannten Glücksgefühl in mir aus. Ich legte eine Hand auf ihre gerötete Wange. Sie war so wunderschön, viel schöner, als ich sie das erste Mal gesehen hatte. Ich fuhr durch ihr Haar und schmiegte mich ein wenig verlegen an sie. Ihr Herz schlug kräftig und es beruhigte mein eigenes. Ihre Hand strich immer wieder über meinen Rücken und ich wünschte mir der Moment würde nie enden. Meine Augen wurden schwerer und irgendwann schlief ich noch einmal ein. In den Armen der Frau, von der ich immer geträumt hatte. Als ich wieder aufwachte und in das helle Licht blinzelte, dass vom Fenster aus auf das Bett fiel, hielt ich alles, was passiert war nur für einen schönen Traum. Ich musste mich kurz orientieren, wo ich überhaupt war. Als ich sie dann aber vor dem Spiegel stehen sah, kam mir jede Einzelheit wieder in den Sinn. Ohne weiter zu überlegen, stand ich auf, nackt, so wie ich war und ging zu ihr. Ich blieb hinter ihr stehen, aber unsere Augen begegneten sich im Spiegel. Was mache ich nur hier? fragte ich mich. Ich strich ihr Haar zur Seite und hauchte einen Kuss an ihren Hals. Ihr Duft verneblte meine Sinne und sorgte für ein Kribbeln in meinem Bauch. Langsam streifte ich die Träger ihres Negligee von ihren Schultern und der fließende Satin-Stoff glitt über ihren Körper und fiel zu Boden. Ich versuchte nicht zu sehr auf ihren wundervollen Körper zu starren, ihre langen schlanken Beine, ihre kleinen, festen Brüste, wie ein Wunderwerk. Mein Blick wanderte weiter staunend, verlangend über ihren Hals, ihr Kinn, ihre vollen Lippen, ihr gleichmäßige Nase, ihre dunklen Augen

Halt! Mein Herz machte einen Sprung. Sie hatte mich dabei erwischt. Ein wissendes Lächeln umspielte ihren Mund. Ich spürte, wie ich heftig errötete. Sie nahm meine Hände und führte sie von ihren Hüften, über ihren straffen Bauch immer weiter nach oben bis zur ihren Brüsten. Zuerst war ich wieder wie erfroren, zu keiner weiteren Regung in der Lage, aber die Ruhe, die sie austrahlte, dieses Vertrauen und die Wärme ihrer Haut ließ mich auftauen, meine Angst, meine Verlegenheit, meine Unsicherheit fielen langsam von mir ab und machte mich mutiger. Ich begann meine Hände langsam zu bewegen, knetete sanft ihre Brüste, spürte wie sich dabei ihre Brustwarzen aufrichteten und Carols Atem schneller ging. Sie presste ihre Lippen aufeinander, anscheindend musste sie sich sehr beherrschen. Ich genoss es, sie so zu berühren. Es fühlte sich mehr als gut an und es war toll zu sehen, wie ich sie in Erregung versetzen konnte. Ich legte meine Arme um sie und verschränkte sie vor ihrem Brustkorb. Ganz eng umschlungen standen wir da und sie schenkte mir dabei ein verträumtes Lächeln. "Warum ich?" flüsterte ich. "Warum jetzt?" murmelte ich in Gedanken und erwartete keine Antwort. "Seit ich dich an dem Abend des Klassentreffens wieder gesehen habe, gehst du mir nicht mehr aus dem Sinn. " hörte ich ihre Stimme, wie aus der Ferne. "Ich wollte dich unbedingt wiedersehen. Dann ergab sich alles von allein. Und jetzt bist du hier bei mir. " Ihr Lächeln verzauberte mich. Es war seltsam. Mein Herz schlug noch immer schneller, wenn ich in ihre Augen blickte, aber ich konnte den Moment genießen, ihre Nähe in mich aufnehmen ohne diese furchtbare Nervösität, die mich jedes Mal lähmend erfasst hatte. Es war für mich unerklärlich. Was hatte sie mit mir gemacht? "Wie wäre es mich Frühstück Sam?" fragte sie ohne mich einen Moment aus den Augen zu lassen. "Du meinst, was essen? Kaffee?" hakte ich etwas verwirrt nach. Sie drehte sich zu mir um und legte ihre Hände auf meine Hüfte. Sie beugte sich ganz lasziv zu mir und flüsterte verführerisch in mein Ohr: "Oder hast du auf etwas anderes Appetit?"