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Can I save her?

Kapitel 12

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Auf der Hinfahrt jedoch wurden sie nicht angehalten und konnten somit das ganze Kokain in die Vereinigten Staaten auf einen Schwarzmarkt, zu einem Käufer schmuggeln. Es ist bereits schon nach Mitternacht, denn die beiden Frauen sind ohne einen Halt durchgefahren, doch deswegen inzwischen auch ziemlich müde. ,, Lass uns bitte irgendwo einen Cafe holen, sonst packe ich das nicht", jammert Taylor erschöpft. ,, Ja okay, aber wir müssen es auf jeden Fall heute noch bei diesem Typen abliefern und ich hoffe wir kommen durch, denn es ist Nachts, da schaut die Polizei immer genau hin" Ein paar Minuten später hält Selena in einem Nachtcafe und geht nach drinnen um zwei mal einen Cafe zu nehmen. Auf dem Weg zurück zum Auto klingelt ihr Handy. Verwundert nimmt sie es raus, es ist mal nicht die Nummer von Jason. Aber wer kann das denn sein? Um diese Uhrzeit? Sie bleibt stehen und geht dran ,,-Hallo wer ist da?" ,,Dasselbe könnte ich auch fragen? Wer sind Sie und wie kommen Sie an diese Nummer?", fragt eine männliche Stimme. ,, Das ist unwichtig. Wer sind Sie?" ,, Ein Schuhmacher", antwortet er nur unsicher ,,- Wer sind Sie und was wollen Sie von mir?", fragt dieser Mann, der geradezu besorgt klingt. ,, Nur reden", so Selena. ,, Ich hab mit Ihnen nichts zu bereden!" ,, Ich weiß von Ihren schmutzigen Geschäften", sagt sie dann schnell, bevor dieser Fremde auflegt. Es war zwar nur eine Notlüge, aber er kommt ihr schon so komisch vor. ,, Wann können Sie?" ,, Mittwoch, 18. 00 Uhr in ihrem Geschäft! 200 W 57th St", gleich danach legt sie auf und geht zurück zu Taylor, die im Auto fast am einschlafen ist. ,, Hat das so lange gedauert?", meckert ihre Freundin. ,, Ja, ich kann nicht hexen", steigt ein. Kurz bevor die zwei Gangmitgliedern an der Adresse sind, die ihnen von James gegeben wurde und eigentlich nur noch abbiegen müssen , steht vor ihnen die Polizei mit Blaulicht und drei weiteren Autos. Es gab ein Unfall. Na super, das nennt man doch mal richtiges Pech. ,, Fuck Taylor das schaffen wir nicht. Es sind zwei Polizeiautos" ,, Oh scheiße dreh schnell um Selena!", ruft sie panisch. ,, Zu spät, die haben uns gesehen" ,, Fuck was tun wir jetzt?" ,, Na ausschalten. Uns bleibt nichts anderes übrig. Ich nehme den wo da gerade kommt. Du musst ans Steuer und sofort losfahren", steigt aus

,, Okay", stimmt Taylor erst zu ,,-Nein! Bist du verrückt? Das ist ein scheiß Cop und da hinten stehen noch drei andere" ,, Wir haben keine andere Wahl. Mach das was ich dir gesagt hab verfickte scheiße" So schließt Selena die Autotür und geht auf den Polizisten zu. Währenddessen setzt sich Taylor an das Lenkrad. ,, Entschuldigen Sie, ich weiß nicht, was hier passiert ist, aber ich glaube da hinten versteckt sich jemand", spielt sie auf besorgt und ängstlich. ,, Zeigen Sie mir bitte wo" ,, Ja natürlich" Sie geht mit der Autoritätsperson in Uniform weiter nach hinten von der Unfallstelle weg und somit ein sehr hohes Risiko ein, gleich umgebracht, angeschossen oder lebenslänglich verhaftet zu werden. ‘ Ich könnte mir auch selbst ein Messer in die Brust stechen. Das ist Selbstmord, ich muss ganz geschickt vorgehen’ , denkt sie. Taylor fährt langsam und ohne Lichter etwas nach hinten, sodass sie genügend Platz hat, um nach rechts zu lenken und somit zu fliehen, sobald der Unterboss im Auto ist. Selena führt den Polizisten an einen Straßenrand. Jetzt oder nie. Leb oder stirb. ,, Hier", sagt sie. ,, Bleiben Sie bitte hier stehen", mit diesen Worten macht er seine Taschenlampe an und geht den ersten Schritt nach vorne. Doch sie bleibt nicht stehen, sondern geht das Risiko sofort ein. Was ist denn bloß mit ihr? Kommen da Schuldgefühle und Angst hoch? Es ist doch nicht der erste Polizist, den sie kaltblütig umbringt. Sie zieht das Messer in ihrer inneren Jackentasche heraus und schleicht sich lautlos hinterher. Dann sticht sie ihm in die Kehle. Das Blut spritzt raus, sie bekommt etwas davon auf der Hand ab. Schnell schubst sie ihn zu Boden und geht zurück zur Unfallstelle. Selena ist froh, dass es nicht schief gegangen ist. Mit diesem Anschleicher und dem Kehlenstich kann man am besten die Leute umbringen, die ebenfalls eine Waffe an sich haben. Dieser Trick brachte ihr James damals bei und da ist sie ihm gerade sehr dankbar. Sie steigt ins Auto, schließt leise die Tür und Taylor fährt normal los. Die Polizisten denken sich dabei natürlich nichts, sie glauben es sei ein Auto, welches den Unfall sah und dann umdrehte. ,, Oh mein Gott

Du hast einen Cop getötet. Oh mein Gott", bricht Panik in Taylor aus, die einfach davon fährt. ,, Taylor beruhige dich. Die haben nichts mitbekommen und somit keine Chance gehabt unser Kennzeichen zu notieren", versucht Selena ihre beste Freundin zu beruhigen, obwohl sie selbst total unruhig ist ,,- Bitte fahr jetzt einfach los, damit wir in ein scheiss Hotel können. Ich möchte schlafen" ,, Wie kannst du da so ruhig bleiben? Du hast einen verdammten Polizisten umgebracht!" ,, Ja und? Hat doch funktioniert. Oder hattest du eine bessere Idee?", Taylor bleibt still ,,- Na also, jetzt fahr zu der scheiss Adresse!" Nachdem die beiden endlich das Kokain abgeliefert haben und sehr viel Geld damit eingenommen haben, nahmen sie sich ein Hotel, um etwas zu Schlafen. Nun ist es schon morgens nach elf Uhr, gerade frühstücken die beiden, bevor es zurück nach Manhattan geht. ,, Und du konntest dir nichts unterwegs zum Frühstück holen?", fragt Selena, die es anscheinend eilig hat. Es ist nicht nur das Treffen, welches sie mit diesem fremden Mann hat, weswegen sie zurück nach Hause möchte. Nein auch etwas anderes, oder eher jemand anderes. Selena weiß nicht wieso, doch sie vermisst es Jason über den Weg zu laufen, sie vermisst ihn irgendwie und kann es sich gerade absolut nicht erklären, was sie da fühlt. Sind das Anzeichen für Gefühle zuzulassen?Wenn das kein Zufall ist. Denn ihr Handy blinkt auf. Gerade schrieb er ihr eine Nachricht, wodurch sie sieht, dass er ihr schon vorher geschrieben hat. Ein Lächeln bildet sich auf ihren Lippen. | Jason:   Hey ist alles okay? Ich hab dich seit zwei Tagen nicht mehr gesehen. Weder die Haustür rein, noch raus Mir reicht auch ein ok oder so. Ich mache mir nur Sorgen. :   Guten Morgen. Ja es ist alles okay und bei dir?Jason:  Guten Morgen? Es ist schon Mittag :’) Ich bin froh, dass es dir gut geht, jetzt geht es mir auch besser. : Was hattest du?Jason:  Ich hab mir Sorgen um dich gemacht. : Du meinst du warst besorgt über mich und dachtest deswegen an mich? Jason:  So ist es. :   :)Jason:   :D