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Schmutziges Slumdog-Spielzeug

Kapitel 49

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*** Am Abend des nächsten Tages tauchte ich in Damirs Haus auf und trug ein weißes Kleid, bestehend aus einem wunderschönen Seidennegligé mit Spitzenrüsche und weißen Netzstrümpfen. Psychopath! Er wird auf der Hochzeit spielen! - Was für eine tolle Frau du bist. Damir hat mich mit Blumen begrüßt. Verdammte Blumen! Noch nie hat mir jemand einen Strauß geschenkt. Nicht einen Strauß. Niemand hat mir je etwas geschenkt. Kleine Rosen in einem hübschen Korb mit einem Plastikschmetterling. Mein Herz klopft wie wild in meinen Rippen. Entweder war es Überraschung oder Freude oder der verzweifelte Wunsch, ihm ins Gesicht zu lachen. Ich nahm das Geschenk an und wurde sogar rot wie ein naiver Teenager bei einem ersten Date. Aber es musste ja ruiniert werden! Ein einziger lächerlicher Satz, und es fühlte sich an, als ob meine neuen Kleider von festlich zu traurig wurden. - Was ist falsch an einer Hochzeit, Kleines? Wir werden heute Abend glückliche Jungvermählte spielen", grinste Damir süß und strich mit dem Handrücken über meinen blassen Wangenknochen. - Tut mir leid, Baby. Aber ich kann dir wirklich keinen Ring an den Finger stecken, obwohl ich viel darüber nachgedacht habe, verdammt noch mal. Das Geschäft steht an erster Stelle. Und dann Küken. Der letzte Satz hat mir das Herz gebrochen. Immer mit der Ruhe, Mil. Du wirst doch nicht weinen, oder? Er ist ein echter Mistkerl, nicht wahr? Sei nicht albern, du bist doch nicht verrückt, oder? Du bist doch nicht etwa verliebt, oder? Ich weiß es nicht. Ich habe keine Antworten auf diese quälenden Fragen

Oder vielleicht doch. Sie sind einfach tief in meinem Herzen vergraben. Ich will nicht im Dreck wühlen. Ich will mich nicht selbst belügen. Ich werde den Schrei der Seele einfach ignorieren. Ich blinzelte ein paar Mal heftig, um die Tränen zu verdrängen. - Die schönste Sache der Welt. Wie ein Engel. Weiß steht Ihnen. Die Unschuld selbst", küsste er mich sanft auf die Lippen und drückte mich sanft an seine Brust. - So ist es gut, Mädchen. Nur ein Tanz. Unerwartet. Oh, Mann. Ich hätte nie gedacht, dass der steife Teufel so sanft sein kann! Mir wurde schwindelig, meine Schläfen pochten. Ich wollte meine Nase in seiner Brust vergraben und mir vorstellen, dass er und ich gerade geheiratet hatten und dass Damir. mir gehörte. Das einzig Wahre. Ein echter Mann. Er wiegte mich in einem seltsamen Walzer, drückte mich sanft an sein Herz, streichelte mein Haar, meinen Rücken, ging tiefer und tiefer

Ich wusste, dass der Bastard wie immer nur seinen Spaß hatte. Schließlich war ich sein liebstes Spielzeug, mit dem er spielen wollte. Als das kurze Vorspiel vorbei war, nahm er mich in seine Arme, legte mich auf die Kissen und zog mir langsam die Strümpfe aus. Er hat es nicht mit den Händen, sondern mit den Zähnen gemacht. Sie reißen nicht wie üblich, sondern ziehen sie erotisch aus. Etwas Neues. Damir hat mit seinen leidenschaftlichen Küssen ein böses Verlangen in mir geweckt. Es war schwer, der doppelten Dosis an Erregung zu widerstehen. Heute hat der Mann alles so gemacht, wie ich es wollte. Er beschloss, mich sozusagen zu verwöhnen, bevor er mich einer noch härteren Strafe unterzog. Heute Abend hat Damir mich sanft und zärtlich "geliebt". Ich dachte, ich sei in einem Märchen. Wir kamen zusammen. Ich hatte noch nie einen so verrückten Orgasmus gehabt. Nein, Damir! Du hast bereits meine Seele erobert. Aber die Seele meines Babys wirst du nie erobern! Es wird keine Schwangerschaft geben. Wenn eine Frau nicht will, werden die Sprossen nicht sprießen. Aber wie sehr habe ich mich geirrt. Weder Hass, noch Gedankenkraft, noch heiße Fußbäder während des Eisprungs halfen. Fünf Monate später wurde ich schwanger